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Wandern und Bergwandern

Für den "Klassiker" unter den Sommerurlaubs-Aktivitäten ist Flachau der ideale Ausgangspunkt. Je nach Kondition, Lust und Laune geht's gemütlich beispielsweise herunten im Tal durch die Enns-Auen oder hinauf auf eine wunderschöne Almwanderung. Sportlich anspruchsvoll wird's bei einer Trekking-Tour ins Gebirge, bei der es auch den einen oder anderen Gipfel zu erobern gilt.

 
 
Wanderurlaub in Flachau

Geführte Wanderungen inklusive

Unseren Gästen im Hotel Felsenhof bieten wir wöchentlich 2 geführte Wanderungen mit unserem Wanderführer Martin an. 

Martin ist ausgebildeter Almwanderführer und seine Gäste sind begeistert von seinen Genuss- und Gipfelwanderungen.

Im Juli und August finden zudem pro Woche zwei vom Tourismusverband Flachau organisierte Wanderungen statt. Verbringen Sie ein paar unvergessliche Stunden mit Gleichgesinnten und entdecken dabei Sie einige der schönsten Plätze in den Salzburger Alpen.

 

Felsenhof Wanderservice

  • Wanderbus Flachau
  • 2 x wöchentlich geführte Hauswanderung
  • 2 x wöchentlich geführte Ganztagestour vom Tourismusverband Montag und Dienstag im Juli und August
  • Toureninfo im Hotel
  • Leihservice: Rucksäcke, Nordic-Walking-Stöcke, Wanderstöcke, Schrittzähler
Wanderurlaub in Flachau
 

Wanderbus Flachau

Regelmäßiger Wanderbus-Transfer nach Flachau, Flachauwinkl, Altenmarkt und Zauchensee für unsere Gäste (Haltestelle: direkt vor dem Hotel) mit jeweiligen Wanderempfehlungen an den Ausstiegsstellen.

Mehr als 40 Wanderungen rund um Flachau-Reitdorf

Wir haben Ihnen einen kleinen Auszug der schönsten Wanderungen zusammengestellt.

 
 

Wanderung Reitdorf – Rund um den Aigenberg

 
 

Von Reitdorf Gemeindeamt über die Landesstraße in Richtung Badesee Reitdorf auf Weg Nr. 2 zum Aignerbauer, von dort Weg 40 und leicht ansteigend weiter durch den Wald in ca. 1 ¼ Stunden zum Pürstingbauer mit herrlicher Aussicht in das Ennstal. Vom Pürstingbauer weiter auf der Höhenstraße zum Steinlehenbauer. Anschließend etwa 400 Meter Feldsteig bergab bis knapp unterhalb des Maderlehenbauern und dann auf einer Asphaltstraße weiter zum Gasthof Burnstein. Über den Wiesenweg Nr. 2 geht es weiter über Oberlehengut und Aignerbauer zurück nach Reitdorf.

 

Schwierigkeitsgrad:

mittlere, ortsnahe Wanderung mit herrlicher Aussicht, großteils asphaltierte, sehr verkehrsarme Höhenstraße

Anforderungen:

mittlere Kondition, festes Schuhwerk empfohlen

Gehzeit:

Reitdorf – Pürstingbauer: ca. 1 ¼ Stunden
Pürstingbauer – Burnstein: ca. 1 Stunde
Burnstein – Reitdorf: ca. 45 Minuten
Gesamtzeit: ca. 3 Stunden

Einkehrmöglichkeiten:

Gasthof Horner (Burnstein)

Tour:

Reitdorf Gemeindeamt (ca. 870 m) – Pürstingbauer
(ca. 1100 m) - Burnstein (ca. 900 m) - Reitdorf (870 m) 

Wanderung Reitdorf – Schloss Höch – Eibenstein

 
 

Von Reitdorf Gemeindeamt kommend, kurz vor dem Badesee Reitdorf links abbiegen, auf Weg Nr. 8 und 7 über den Reiteck und weiter zum Schloss Höch. Von dort geht vorwiegend durch den Wald ein sehr schöner Forstweg ab (Weg Nr. 38). Vorbei am Höchzulehen "Kropf" (nicht bewirtschaftet) erreicht man nach ca. 1 Gehstunde eine scharfe Kehre. Von hier aus führt ein ca. 800 m langer Steig zum Eibensteinweg, der zum Klemmbauer und wieder zurück nach Reitdorf führt.

 

Schwierigkeitsgrad:

mittlere Wanderung auf teils asphaltierten Straßen, teils Forststraßen und Steigen durch den Wald mit schöner Aussicht 

Anforderungen:

mittlere Kondition, festes Schuhwerk empfohlen 

Gehzeit:

Reitdorf – Schloss Höch: ca. 30 Minuten
Schloss Höch – Klemmbauer: ca. 1 1/2 Stunden
Klemmbauer – Reitdorf: ca. 1 Stunde
Gesamtzeit: ca. 3 Stunden 

Einkehrmöglichkeiten:

Seestüberl beim Badesee Reitdorf 

Tour:

Reitdorf Gemeindeamt (ca. 870 m) – Schloss Höch (977 m) – Klemmbauer (ca. 1100 m) – Reitdorf (870 m) 

Wanderung Reitdorf – Winterbauer – Altenmarkt – Reitdorf

 
 

Von Reitdorf Gemeindeamt auf der Gemeindestraße ca. 500 Meter bis zum Haus Vogelmühle, hier links abzweigen, unter der Autobahn durch und weiter über den asphaltierten Feuersangweg ca. 2 km oder über die Abkürzung Nr. 31 bergauf bis zur Kreuzung. Hier nach links zum Demlbauer und weiter auf einem Wiesenweg zum Berggasthof Winterbauer (sehr gute Einkehrmöglichkeit). Auf einem Wiesenweg (Nr. 73) bergab bis Altenmarkt von dort den Geh- und Radweg entlang der Straße zurück nach Reitdorf.

 

Schwierigkeitsgrad:

mittlere Rundwanderung auf teils asphaltierten Straßen, teils auf Wiesenwegen mit schöner Aussicht 

Anforderungen:

mittlere Kondition, festes Schuhwerk empfohlen 

Gehzeit:

Reitdorf – Berggasthof Winterbauer: ca. 1 Stunde
Winterbauer – Altenmarkt: ca. 30 Minuten
Altenmarkt – Reitdorf: ca. 1 Stunde
Gesamtzeit: ca. 2,5 Stunden 

Einkehrmöglichkeiten:

Berggasthof Winterbauer, Cafe Piano 

Tour:

Reitdorf Gemeindeamt (ca. 870 m) – Winterbauer (1080 m) – Altenmarkt (850 m) – Reitdorf (870 m) 

 
 

Geführte Wanderungen mit Bergwanderführern

Natur erleben mit allen Sinnen

Wanderung von Tal zu Tal über Stubhöhe - Leckriedel

 
 

Während im Tal schon die ersten Wiesen gemäht sind, werden wir in mittleren Höhen in unmittelbarer Nähe von den letzten Schneeresten des vergangenen Winters, oft von einer üppigen Pracht bunter Almblumen und intensiv duftender Almkräuter begrüßt.

Wo sich noch vor kurzer Zeit die Wintersportler tummelten, steigen wir jetzt durch eine sprießende Naturlandschaft hinauf zu herrlichen Aussichtspunkten. Bekannte und berühmte Gipfel unserer Alpen treten ins unser Blickfeld. Am Wegesrand finden wir beeindruckende Dinge und erleben neue oder manchmal schon vergessene Wunder der Natur.

Treffpunkt: 

10:15 Uhr  an der Hotelbar
Gemeinsam marschieren wir zur Bushaltestelle  (Gemeindeamt Reitdorf) 

Anreise:
Rückreise: 

mit Wanderbus - Abfahrt  10:38 Uhr / Ankunft in Zauchensee  11:04 Uhr
Gnadenbrücke  -  Abfahrt  16:01 Uhr  /  Ankunft Reitdorf  17:11 Uhr (umsteigen in Radstadt) 

Tourdaten: 

Ausgangspunkt: Zauchensee
Aufstiegszeit: ca. 2 Std.  -  gemütlich
Aufstiegshöhe: 480 Meter (ca. 4 km)
Gipfelhöhe: 1.846 Meter ü. Meereshöhe
Abstieg:  über Tauernkarleitenalm zur Gnadenbrücke (ca. 1½ Std. Gehzeit) 

Ausrüstung: 

Gutes Schuhwerk ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, etwas Proviant und Getränk (mind. 1 Liter, vorzugsweise gezuckerter Tee), Wanderstöcke sind hilfreich 

ROSSBRAND - Wanderung

 
 

Mächtig baut sich die Südwand des Hohen Dachstein in einer Breite von mehr als 4 km vor uns auf.

Die schönsten Aussichten bieten überraschenderweise oft die „kleinen“ Gipfel.
Frei und doch ringsum umrahmt von mächtigen Bergen steht unser heutiges Ziel inmitten bezaubernder Natur. Feuchtbiotope und Legföhrenbestände verleihen dem Rossbrand eine herrliche Szenerie. Mit offenen Augen erkennt man die Macht der Natur. Sie zeigt uns in eindrucksvoller Weise die Gestaltungskraft der letzte Eiszeit an der umliegenden Landschaft.

Treffpunkt: 

09:45 Uhr  an der Hotelbar
Unserer Natur zuliebe bilden wir Fahrgemeinschaften! 

Abfahrt:
Rückkehr: 

10:00 Uhr mit eigenen PKW´s - ca. 12 km / 20 min.
ca. 16:00 Uhr 

Tourdaten: 

Ausgangspunkt: Radstadt / Ghf. Rohrmoos
Aufstiegszeit: ca. 2 ¼ Std. – bei gemütlichem Gehtempo
Aufstiegshöhe: 570 Höhenmeter (ca. 4 km)
Gipfelhöhe: 1.770 Meter ü. Meereshöhe

Stetig ansteigend wandern wir in gerader Linie dem Gipfel entgegen. Bewusst nehmen wir dabei die Veränderungen rings um uns herum wahr. Vom typischen Fichtenhochwald unserer Region erreichen wir lockeren Zirbenbestand zwischen Spitzfichten, um schließlich in die Region der Legföhren vorzudringen. Am Gipfel angekommen, lädt die Radstädterhütte zu einer kurzen Rast bei wunderbarer Aussicht ein. Entlang eines flachen Bergrückens und vorbei am „Dachbrunnsattel“ kehren wir im Abstieg zu unseren Fahrzeugen zurück. 

Ausrüstung: 

gutes Schuhwerk ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, etwas Proviant und Getränk (mind. 1 Liter, vorzugsweise gezuckerter Tee), Wanderstöcke sind hilfreich 

Höhenwanderung über Leckriedel und Rauchkopf

 
 

Während im Tal schon die ersten Wiesen gemäht sind, werden wir in mittleren Höhen in unmittelbarer Nähe von den letzten Schneeresten des vergangenen Winters, oft von einer üppigen Pracht bunter Almblumen und intensiv duftender Almkräuter begrüßt.

Wo sich noch vor kurzer Zeit die Wintersportler tummelten, steigen wir jetzt durch eine sprießende Naturlandschaft hinauf zu herrlichen Aussichtspunkten. Bekannte und berühmte Gipfel unserer Alpen treten ins unser Blickfeld. Am Wegesrand finden wir beeindruckende Dinge und erleben neue oder manchmal schon vergessene Wunder der Natur.

Treffpunkt:

10:15 Uhr  an der Hotelbar
Gemeinsam marschieren wir zur Bushaltestelle  (Gemeindeamt Reitdorf)

Anreise:
Rückreise:

mit Wanderbus - Abfahrt  10:38 Uhr / Ankunft in Zauchensee 11:04 Uhr
Abfahrt Zauchensee 15:10 Uhr / Ankunft Reitdorf 15:35 Uhr

Tourdaten:

Ausgangspunkt: Zauchensee
Aufstiegszeit: ca. 1 3/4 Std.  -  gemütlich + ca. 1 Std. Höhenwanderung
Aufstiegshöhe: 480 Meter (ca. 4 km)
Gipfelhöhe: 1.846 Meter ü. Meereshöhe
Abstieg:  über Schlaningsattel zurück nach Zauchensee (ca. 45 min. Gehzeit)

Ausrüstung:

gutes Schuhwerk ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, etwas Proviant und Getränk (mind. 1 Liter, vorzugsweise gezuckerter Tee), Wanderstöcke sind hilfreich 

Wilde Wasser - Taurachklamm und Johannesfall

 
 

Echte Genuss-Wanderungen sind bei entsprechender Routenwahl und ortskundiger Führung (nahezu) bei jeder Witterung möglich.
Oft ist das Erlebnis eben dann am intensivsten, wenn gerade nicht die heiße Sommersonne vom stahlblauen Himmel leuchtet. Die Eindrücke einer Naturlandschaft können bei trübem Wetter umso größer sein, wenn tiefe Wolken unerwartet durch das helle Licht der Sonne bezaubernde Stimmungen in die Gebirgslandschaft zeichnen.

Treffpunkt:

10:00 Uhr an der Hotelbar
Unserer Natur zuliebe bilden wir Fahrgemeinschaften!

Anreise:
Rückreise:

ca. 10:15 Uhr mit eigenen Pkw`s nach Untertauern/Gnadenalm  - 
ca. 20 km / 30 min.
ca. 16:00 – 16:30 Uhr 

Tourdaten:

Gemütliche Wanderung vom Wildpark Untertauern durch die Taurachklamm bis zum Wasserfall Schlaninggraben   -  hin und retour ca. 50 min.
Anschließend parken wir unsere Fahrzeuge nahe der Gnadenalm und fahren mit dem Wanderbus das letzte Stück hinauf  bis Obertauern. Hier beginnt der romantische Abstieg entlang der Taurach, wo uns das Naturschauspiel des „Johannesfall“ wahrlich in seinen Pann zieht. Über 70 Meter fällt hier das Wasser der Taurach in freiem Fall in die Tiefe. Gemächlich und flach führt das letzte Teilstück wieder hinaus zur Gnadenalm.
Abstieg gesamt: 460 Höhenmeter  (ca. 9 km) 

Ausrüstung:

gutes Schuhwerk ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, etwas Proviant und Getränk (mind. 1 Liter, vorzugsweise gezuckerter Tee), Wanderstöcke sind hilfreich 

Wanderung zum Hochgründeck

 
 

Die überragende Aussicht von diesem Gipfel lohnt jede Mühe des Aufstieges. Der Blick reicht vom Pass Lueg das Salzachtal hinauf bis in den angrenzenden Pinzgau. Nach Osten reicht die Sicht bis weit in die Obersteiermark und rundherum sind unzählige markante Berggipfel des Alpenhauptkammes, der nördlichen Kalkalpen, sowie der nahen Bergmassive von Höchkönig, Tennengebirge, Hagengebirge und Dachstein auszumachen. Eine Einkehr in der Heinrich-Kiener-Hütte gehört genauso dazu wie ein besinnlicher Besuch der nahen Friedenskapelle, um die "Kraft dieses außergewöhnlichen Platzes" zu spüren und in sich aufnehmen zu können.

Treffpunkt:

09:45 Uhr an der Hotelbar
Unserer Natur zuliebe bilden wir Fahrgemeinschaften!

Anreise:
Rückreise:

ca. 10:00 Uhr mit eigenen Pkw`s -  ca. 13 km / 30 min.
spätestens 17:00 Uhr 

Tourdaten:

Ausgangspunkt:  Wagrain / Öbrist
Aufstiegszeit  ca. 2 ½  Std.  - gemütlich
Aufstiegshöhe: 570 Höhenmeter  (ca. 6 km) 
Gipfelhöhe:  1.827 Meter ü. Meereshöhe

In ca. 1 ¼ Std. wandern wir gemütlich mit wenig Höhengewinn bis zum Ginausattel. Die letzten ca. 400 Höhenmeter sind dafür etwas steiler und mühsamer, führen allerdings durch einen herrlichen Hochwald ehe wir die baumlose Gipfelfläche erreichen. 

Ausrüstung:

gutes Schuhwerk ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, etwas Proviant und Getränk (mind. 1 Liter, vorzugsweise gezuckerter Tee), Wanderstöcke sind hilfreich 

3-Hüttenwanderung im Tauernkar

 
 

In dem weitläufigen "Tauernkar" schmiegen sich mehrere Almen unter die steilen Flanken der ringsum aufragenden Gipfel der "Niederen Tauern". Saftige Almweiden inmitten des geschlossenen Hochwaldes und das schrille Pfeifen der Murmeltiere laden förmlich zu einer ausgiebigen Rast bei einer Jause mit selbstgemachten Natuprodukten ein. Ein Blick über die ruhigen Wasser eines tief grünen Karsees ist schließlich einer der Höhepunkte dieser Wanderung.

Treffpunkt:

09:45 Uhr an der Hotelbar
Unserer Natur zuliebe bilden wir Fahrgemeinschaften!

Anreise:
Rückreise:

ca. 10:00 Uhr mit eigenen Pkw`s -  ca. 23 km / 30 min.
ca. 16:00 Uhr 

Tourdaten:

Ausgangspunkt:  Untertauern/Gandenbrücke
Aufstiegszeit  ca. 1 ¾  - 2 Std.   bis Sauschneidalm
Aufstiegshöhe: 470 Höhenmeter  (ca. 6 km)

In ca. 1 Std. wandern wir gemütlich mit wenig Höhengewinn zur Breitlehenalm, wo es dann etwas steiler weitere 200 Höhenmeter an einer Jagdhütte vorbei zu den flachen Almwiesen der Sauschneidalm hinauf geht. Hier genießen wir die freie Sicht zu den nahen Gipfeln und erreichen entlang des weiten Kares und durch lichten Gebirgswald die gemütliche Tauernkaralm. Eine ausgiebige Rast haben wir uns spätestens hier verdient.
Beim Abstieg ladet uns der Tauernkarsee mit seiner tief grünen Wasserfläche noch einmal zum Verweilen ein – die sauerstoffreiche Waldluft gibt uns Kraft für den letzten Abstieg. 

Ausrüstung:

gutes Schuhwerk ist Voraussetzung, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz, etwas Proviant und Getränk (mind. 1 Liter, vorzugsweise gezuckerter Tee), Wanderstöcke sind hilfreich 

A-5542 Flachau, Kreuzmoosstraße 88, +43 6457 22510, htlflsnhfcm

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